Bewerbungsfotos steuerlich absetzbar!

Unternehmer/innen sind sich bewusst: ihre Presse- und Produktfotos sind von der Steuer absetzbar. Aber wie geht es Angestellten und Arbeitern mit ihren Bewerbungsfotos? Ich habe bei meiner Steuerberaterin Barbara Huber nachgefragt und folgende erfreuliche Auskunft erhalten:
Bewerbungsfotos sind ebenfalls von der Steuer absetzbar!


In ihrem Lohnsteuerausgleich (Arbeitnehmerveranlagung) können sie „Werbungskosten“ steuerlich geltend machen. Werbungskosten sind laut Gesetz “Aufwendungen zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung der Einnahmen”. Da Bewerbungsfotos nötig sind, um einen neuen Job („Erwerbung“) zu erlangen, sind die damit verbundenen Aufwendungen auch von der Steuer absetzbar.


Ein weiterer Steuer-Tipp in diesem Zusammenhang: überlegen Sie, welche Ausgaben Sie im Zusammenhang mit der Sicherung und Erhaltung ihrer Einnahmen haben. Nutzen Sie ihr Privattelefon auch teilweise für die Arbeit? Lesen sie regelmäßig Fachliteratur? Auch diese Werbungskosten können im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung geltend gemacht werden. Mehr Steuerinfos bekommt Ihr bei meiner Steuerberaterin Mag. Huber Barbara 21.,An der oberen Alten Donau 21/3 Telefonnummer 0664 21 40 700 oder auf Ihrer Webseite.

Steuerberatung Mag. Barbara Huber Wien 21

Bewerbungsfoto Lukic Milica

Bespiel für ein Bewerbungsfoto - Foto © kunstfotografin.at

Verlustersatz COVID-Förderung

TOPINFOS von meiner Steuerberaterin Mag. Huber Barbara aus Wien 21

Antragstellung Verlustersatz

Der Antrag erfolgt über Finanzonline und kann bis 31.12.2021 eingereicht werden.

Anspruchsberechtigte

  • Das Unternehmen hat seinen Sitz oder eine Betriebsstätte in Österreich.
  • Das Unternehmen übt eine operative Tätigkeit in Österreich aus.
  • durch die Ausbreitung von COVID-19 verursachter Umsatzausfall von mindestens 30%.
  • Das Unternehmen hat schadensmindernde Maßnahmen gesetzt
  • Beim Unternehmen darf in den letzten drei veranlagten Jahren kein rechtskräftig festgestellter Missbrauch im Sinne des § 22 der Bundesabgabenordnung (BAO), BGBl 194/1961, vorliegen, der zu einer Änderung der steuerlichen Bemessungsgrundlage von mindestens EUR 100.000 im jeweiligen Veranlagungszeitraum geführt hat.
  • Das Unternehmen darf in den letzten fünf veranlagten Jahren nicht mit einem Betrag von insgesamt mehr als EUR 100.000 vom Abzugsverbot des § 12 Abs. 1 Z 10 des Körperschaftsteuergesetzes oder von den Bestimmungen des § 10a KStG 1988 (Hinzurechnungsbesteuerung, Methodenwechsel) betroffen gewesen sein.
  • Das Unternehmen darf weder seinen Sitz noch eine Niederlassung in einem Staat haben, der in der EU-Liste der nicht kooperativen Länder und Gebiete für Steuerzwecke genannt ist
  • Über den Antragsteller oder dessen geschäftsführende Organe in Ausübung ihrer Organfunktion darf in den letzten fünf Jahren vor der Antragstellung keine rechtskräftige Finanzstrafe oder entsprechende Verbandsgeldbuße aufgrund von Vorsatz verhängt worden sein.
  • Zum Zeitpunkt der Antragstellung darf kein Insolvenzverfahren anhängig sein.
  • das Unternehmen darf sich am 31. Dezember 2019 oder bei einem abweichenden Wirtschaftsjahr am Bilanzstichtag des letzten Wirtschaftsjahres, das vor dem 31. Dezember 2019 endet, nicht in Schwierigkeiten gemäß Art. 2 Z 18 der Verordnung (EU) Nr. 651/2014 der Kommission vom 17. Juni 2014 (Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung, AGVO) befunden haben.

Voraussetzungen

  • Umsatzausfall von mindestens 30% im Vergleichszeitraum (16.9.20-30.6.21)
  • Verlustersatz muss mindestens 500,- Euro erreichen
  • Antrag durch Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Bilanzbuchhalter

Betrachtungszeitraum

  • Zeitraum 16.9.2020 und 30.6.2021
  • Bis zu 10 zusammenhängende Monate

Förderhöhe

  • 70% oder 90% des ermittelten Verlustes
  • Deckelung mit 3 Millionen Euro
  • kann nicht gleichzeitig mit Umsatzersatz beantragt werden („Lücke“ stört nicht)
  • kann nicht gleichzeitig mit FKZ II beantragt werden

Ermittlung Verlust

Ausgangspunkt für die Ermittlung des Verlustersatzes ist der Verlust, den der Antragsteller in den maßgeblichen Betrachtungszeiträumen erleidet. Der Verlust ist die Differenz zwischen den Erträgen und den damit unmittelbar und mittelbar zusammenhängenden Aufwendungen des Unternehmens.

Der ermittelte Verlust ist um Zuwendungen zu kürzen, die dem Unternehmen bereits ausbezahlt oder verbindlich zugesagt wurden, soweit sie in den ausgewählten Betrachtungszeitraum fallen. Das sind:

  • Beteiligungserträge (Ausschüttungen, Dividenden), wenn diese mehr als die Hälfte der in den antragsgegenständlichen Betrachtungszeiträumen betragen
  • Versicherungsleistungen
  • Zuwendungen von Gebietskörperschaften: inkl. Lockdown-Umsatzersatz und FKZ 800.000
  • Zuschüsse im Zusammenhang mit Kurzarbeit
  • Entschädigungen nach dem Epidemiegesetz

Antragsfristen

Tranche 1:

  • Kann ab 16. Dezember 2020, spätestens aber bis 30. Juni 2021 beantragt werden
  • Umfasst 70% des voraussichtlichen Verlustersatzes
  • Die Höhe des Umsatzausfalles sowie des Verlusts ist bestmöglich zu schätzen (Prognoserechnung)

Tranche 2:

  • Kann ab 1. Juli 2021, spätestens aber bis 31. Dezember 2021 beantragt werden
  • Der gesamte noch nicht ausbezahlte Verlustersatz kommt zur Auszahlung
  • Es sind gegebenenfalls notwendige Korrekturen zur ersten Tranche vorzunehmen
  • Bei Beantragung der Tranche II sind die Höhe des Umsatzausfalls sowie der Verluste durch einen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Bilanzbuchhalter mittels einer gutachterlichen Stellungnahme bis 31. Dezember 2021 zu bestätigen (Endabrechnung) und der Antrag ist von diesem einzubringen.

Weitere Infos auf Ihrer Webseite:

Steuerberaterin Huber Wien 21

Wirtschaftliche Situation der Berufsfotografen

Wirtschaft - Fotografen machen kein Geschäft mehr

Die wirtschaftliche Situation der Berufsfotografen in Wien kann laut Wirtschaftskammer nur noch als dramatisch bezeichnet werden. Es ist eine Berufsgruppe mehr, die unter den Folgen der Coronavirus-Pandemie leidet – obwohl sie derzeit arbeiten darf.

Die rund 2.500 haupt- und nebenberuflichen Fotografen können ihre Dienstleistungen derzeit anbieten. Familienfotos für Weihnachten, Passfotos, es gibt keine Einschränkungen außer die aktuellen Sicherheitsmaßnahmen: „Wir dürfen zwar momentan arbeiten, natürlich unter Auflage der hygienischen Vorschriften, nur wissen das viele Kunden nicht. Wenn sie es wissen, sind die Kunden verunsichert und verschieben einen geplanten Fototermin lieber in das nächste Jahr“, schilderte Innungsmeister Ulrich Schnarr die Misere.

Nach dem ersten Lockdown im Frühjahr habe sich die Situation über den Sommer wieder verbessert, aber mit dem zweiten Lockdown sei der Markt wieder völlig zusammengebrochen. Umsatzrückgänge von 90 Prozent und mehr seien nicht die Ausnahme, sondern die Regel, sagte Schnarr. Besonders schwer getroffen seien die Event- und Hochzeitsfotografen, nachdem ja fast alle Hochzeiten ins nächste Jahr verschoben wurden.

Drei schwierige Monate erwartet

Rund 2.500 Gewerbeberechtigungen für Fotografen gibt es derzeit in Wien. Genaue Zahlen liegen laut Schnarr nicht vor, aber rund drei Viertel davon würden nebenberuflich, rund ein Viertel also hauptberuflich als Fotograf arbeiten. Schnarr: „Wir rechen damit, dass für Berufsfotografen die nächsten drei Monate extrem schwer werden und einige ihre Gewerbe zurücklegen werden, um sich eine andere berufliche Tätigkeit zu suchen.“

Verzweifelte Fotografen am Telefon

Wenn man von seinem Beruf nicht mehr leben könne, werde die ganze Sache schwierig, sagte Schnarr: „Wir haben in der Innnung derzeit sehr viele Anfragen von wirklich verzweifelten Kollegen, die nicht mehr wissen, wie sie Miete und Essen bezahlen sollen.“ Viele wollten nicht fachliche Beratung, sondern hätten ein sehr großes Bedürfnis, „einfach mal ihr Leid zu klagen, einfach mal jemanden zu haben, der ihnen zuhört“.

Die Situation sei auch deswegen so angespannt, weil Fotografen eben nicht zusperren mussten, sondern weiter arbeiten dürfen. Dadurch bekämen die Fotografen auch keine finanzielle Unterstützung wie andere Branchen, etwa die Gastronomie. Allerdings habe die Bundesregierung für die nächsten Tage angekündigt, dass es auch für indirekt betroffene Opfer der Krise Hilfe geben soll. „Wir lassen uns überraschen, was da für uns drinnen steht.“

Buchhaltung/Steuerberatung Wien 21

Meine persönliche Empfehlung für Buchhaltung und Steuerberatung
 
Ich bin seit 2008 ein ganz großer Fan von meiner tollen Steuerberaterin Mag. Barbara Huber - Sie erklärt sehr verständlich, ist mit viel Herz und Empatie bei der Arbeit und so ein Einzelstück findet man nicht so oft in einem Leben.

Gerne führt Sie Ihre Buchhaltung bereits ab der Gründung für Sie durch. Falls Sie später zu ihr wechseln wollen, empfehlt Sie den Start per 1.1. eines neuen Kalenderjahres. Dies erleichtert die Übernahme der Daten des bisherigen Buchhalters/Steuerberaters und ist auch für Sie am kostengünstigsten. Sollten Sie aus persönlichen Gründen vorher wechseln wollen, nehmen Sie bitte mit ihr Kontakt auf. Sie finden auch hier eine Lösung.

Derzeit übernimmt Sie Unternehmen (Einzelunternehmen, Personengesellschaften, Vereine), die ihren Gewinn nach der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln. GmbHs werden nur bei Empfehlung eines Bestandskunden betreut.

Mehr Infos Steuerberatung Huber Wien 21

Barbara Huber Pressefoto
Die Steuerberaterin Mag. Barbara Huber Foto © kunstfotografin.at

Onlinevortrag Corona und mein Umgang mit Urheberrecht

Veranstaltungsankündigung Verein Frau im Fokus HIER gehts zum Onlinevortrag auf YouTube. 

Die Welt der "Copyright, Verwertungsrechte und Werknutzung" ist komplex und in Zeiten von Corona wird es noch schwieriger urheberrechtliche Bestimmungen und Anforderungen einzuhalten. Die digitale Welt dreht sich immer schneller und in der Hektik der Zeit und der eingeschränkten Möglichkeiten lauert die Versuchung an jeder Ecke. Do Laura Heneis, Fotografin, Künstlerin und Urheberrechtsexpertin, gibt uns einen Überblick und Tipps und Tricks, wie sie auch in Zeiten von verstärktem digitalen Marketing Urheberrecht einhalten können und daraus Nutzen ziehen.

Vielen lieben Dank an das komplette Frauenteam von Business Netzwerk Frau im Fokus Susanne Formanek, Renate Androsch-Holzer, Isabella Farkasch, Edit Pinter und Barbara Huber, dass ich mit meinem Fachwissen zum Thema Urheberrecht dabei sein durfte.

Foto © kunstfotografin.at

 

Buchempfehlung: Die innere Ruhe KANN MICH MAL

HIRNAUSLÜFTEN nenne ich diese Tage wenn ich nicht erreichbar bin und aus Wien ausgeflogen bin. Sehr erholsam diesmal fast zwei Wochen am See in Kärnten. Dabei hatte ich genügend Zeit, keinen Stress um vier tolle Bücher zu lesen. Eines davon von dem Autor Fabrice Midal "Die innere Ruhe KANN MICH MAL" Meditation radikal anders.

Andere Sichtweisen,kein müssen und herrlich humorvoll auf dem Punkt gebracht. "Wirklich meditiert man nur dann,wenn man nichts erwartet. Wenn man sich freimacht von dem Diktat etwas erreichen zu müssen." Fabrice Midal

Das Buch ist empfehlenswert um in der Coronakrise auf andere Sichtweisen stossen zu dürfen und daraus seine Lehren zu ziehen. WIR dürfen alle noch sehr, sehr viel dazulernen.

Foto © dolauraheneis.eu

 

 

Die Rolle d.Kommunikation in d.Fotografie

Do Laura Heneis, 1973 in St. Pölten geboren, ist seit 2004 selbständige Berufsfotografin im eigenen Unternehmen. Ihre Schwerpunkte sind authentische Fotografie, Werbung und Marketing.

In unserem Gespräch gibt sie Auskunft über die Rolle der Kommunikation in der Fotografie.

„Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“ ist ein beliebtes Bonmot, wenn es um die Wirkung von Kommunikation geht. Welche Rolle spielt in Deiner Profession die verbale Kommunikation?

Für mich als Fotografin ist es ein lebenswichtiges Hin- und Her-Spiel zwischen verbaler und nonverbaler Kommunikation. Dies ist in jedem Shooting spür- und sichtbar und beeinflusst jeden meiner Aufträge.

Mit welchen Zielgruppen kommst Du in erster Linie ins Gespräch?

Ich komme im ersten Schritt grundsätzlich mit einer breiten Teilöffentlichkeit ins Gespräch. Im zweiten Schritt entscheidet sich bei einem persönlichen Kennenlerngespräch, ob wir den weiteren gemeinsamen Weg zusammen beschreiten oder nicht.

Wo siehst Du die stärksten Kommunikationshürden?

Wenn die Chemie einfach nicht stimmt und Sender und Empfänger nicht dieselbe Sprache sprechen.

Wie hat sich im Laufe Deiner Tätigkeit Deine Kommunikation verändert?

Wenn ich mir überlege, wie ich vor über 16 Jahren als Fotografin angefangen habe und wie rasch sich Kommunikationszweige wie das Internet, Social-Media und die wertvolle FaceToFace-Empfehlung entwickelt haben… Heutzutage habe ich mehr Möglichkeiten und Streuungsoptionen, die ich auch für mein Unternehmen nutze.

Welche Rolle hat die Öffentlichkeitsarbeit bei der Kunst-Fotografie bzw. Fotografie?

Einerseits hat es in der derzeitigen Selfie-Generation, wie sie leibt und lebt, noch nie so viele schlechte Fotos gegeben wie heute, anderseits hat das digitale Zeitalter der Fotografie die Möglichkeiten eröffnet und geschaffen, mit einem Handy eine Künstlerkarriere zu starten.

Gibt es ein Repertoire von sprachlichen Bildern, das Du immer wieder anwendest, oder ist jedes Projekt „unique“?

Ein kleiner Teil wird als Werbemaßnahme in der Industriefotografie oder Architektur angewandt – dort tritt der Alterungsprozess nicht so schnell ein. In der authentischen Porträtfotografie ist jeder Mensch ein Einzelstück und wird nicht mehrmalig „angewandt“. Was meine Kunstprojekte betrifft, setze ich mich mit dem jeweiligen Thema/Projekt in einer Langzeitstudie auseinander – dabei entsteht ein natürlicher Perspektivenwechsel, der dem Thema/Projekt das eigene Flair verleiht.

Du nennst Dich KunstFotografin. Wie würdest Du diese Zuordnung beschreiben?

In meiner Seele stecken mehrere Persönlichkeiten; zwei Hauptpersonen davon sind die Künstlerin und die Fotografin. Diese wollte ich als Einheit definieren und mit der Wahl als Kunstfotografin ist mir das nach einem längeren Prozess geglückt.

Text/Interview © Susanne Eiselt - PR Susanne Eiselt PR

 

 

 

 

Als Kleinunternehmer wird man richtig verarscht !

Das Arbeitspensum der vergangenen Wochen war überschaubar. Genau vier Passfotos hat Do Laura Heneis seit dem Lockdown angefertigt. "Es ist alles weggebrochen. Eventfotografie ist im Moment sowieso kein Thema. Künstlerfotos werden keine benötigt, weil die selbst nicht arbeiten können. Hochzeiten, die immer für ein gutes finanzielles Polster sorgen, wurden abgesagt. Und wer weiß, ob die Paare nächstes Jahr tatsächlich noch heiraten werden?", sagt die Fotografin. Es benötigt keinen Buchhalter, um zu wissen, dass man von so einer Auftragslage nicht leben kann. 500 Euro hat Heneis aus dem Härtefall-Fonds erhalten: "Um den Antrag auszufüllen, braucht man ein Studium. Ohne Steuerberaterin ist man da aufgeschmissen. Und die kostet auch Geld." Es sei auch egal, ob man 500,1000 oder 1500 Euro bekomme, am Ende des Tages sei es ohnehin zu wenig. "Dass man in so einer besonderen Situation nicht besser reagiert, ist mir unverständlich", sagt Heneis. Seit 16 Jahren arbeitet sie als selbstständige Fotografin, ob sie das auch noch in Zukunft wird tun können? Denn auch die Auflagen, unter denen sie derzeit zu arbeiten hat, machen ihr zu schaffen: "Ich darf beispielsweise nicht einmal mit Gummihandschuhen eine Locke aus dem Gesicht streichen, was die Arbeit nicht unbedingt leichter macht. Das dürfte ich nur, wenn ich Visagistin wäre", sagt Heneis. Zudem darf sie nur einen Kunden pro zehn Quadratmeter in ihr Atelier einlassen. "Ich habe 30 Quadratmeter. Das heißt, Familienporträts fallen auch aus", so die Fotografin. Die verlorenen Umsätze werden sich nicht mehr aufholen lassen, dieses Jahr werde sie komplett abschreiben müssen. "Aber wenn das nicht wieder anläuft, muss ich mir was anderes überlegen", meint Heneis.

Profil Nr.22 51.Jg. 24.Mai.2020
Danke schön für das Interview Text © Christina Hiptmayr/Profil und lieben Dank an meine Buchhaltungs-Einreichexpertin Mag. Barbara Huber von Huber Unternehmensberatung 1210 Wien für diese liebe Empfehlung.

Als Kleinunternehmer wird man richtig verarscht! - Profil Nr.22 vom 24.Mai.2020

Foto © kunstfotografin.at